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Freitag, 30. Oktober 2015

Bagger gerät in Brand



Heute morgen kurz vor 08.00 Uhr geriet ein Bagger in der Stenumer Straße in Ganderkesee in Brand. Das Arbeitsfahrzeug war von einem Angestellten wie üblich in Betrieb genommen worden und fing kurz darauf aus bislang ungeklärter Ursache plötzlich Feuer. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr Bookholzberg schnell gelöscht werden, dennoch brannte es völlig aus. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 18000.- Euro. Darüber hinaus wurde die Fahrbahndecke der Straße stark beschädigt, auch gerieten ein Beet und eine Grundstückseinfriedung in Mitleidenschaft. Hier entstand ein Schaden von insgesamt 12000.- Euro. Im Zuge der Räumungs- und Abschlepparbeiten musste die Stenumer Straße gesperrt werden. Die Sperrung dauert derzeit noch an. Personen kamen bei dem Fahrzeugbrand nicht zu Schaden.

Montag, 6. Juni 2011

Feuer im Moor hält Bookholzberger Wehr in Atem

Ein Flächenbrand im Moor nördlich der Neuenlander Kanalstraße hielt am Sonnabend die Bookholzberger Feuerwehr zwei Stunden lang in Atem. Um 13.30 Uhr hatte ein Landwirt das Feuer bemerkt und die FTZ in Ganderkesee alarmiert. Es habe die Gefahr bestanden, dass sich das Feuer tiefer in den Moorboden fressen und nur mehr schwer zu löschen sein könnte, schilderte Bookholzbergs Ortsbrandmeister Carsten Drieling den Fall.

Die Einsatzstelle: der Randstreifen eines ausgetrockneten Grabens, etwa 550 Meter nördlich der Kanalstraße. „Circa 250 Quadratmeter“ hätten dort gebrannt, schätzt Drieling. Die Ursache des Feuers sei nicht bekannt.

Der Bookholzberger Wehr kam entgegen, dass sie über ein hochgeländegängiges Löschgruppenfahrzeug verfügt. Mit dessen Frontpumpe wurde aus einem nahen Kanal Löschwasser zur Brandbekämpfung gezogen.

„Die Einsatzstelle befand sich auf dem Gebiet des Landkreises Wesermarsch“, sagte Drieling. Daher kam die örtlich zuständige Ortsfeuerwehr Bardewisch später hinzu, sie brauchte die Bookholzberger aber nur noch bei den Nachlöscharbeiten zu unterstützen.

Die Bookholzberger Feuerwehr war mit 35 Aktiven und vier Fahrzeugen im Einsatz, die Ortswehr Bardewisch mit 15 Aktiven und zwei Fahrzeugen. Ein Teil der Bookholzberger Feuerwehrleute konnte kurzfristig zu einem anderen Einsatz abgestellt werden: Es galt, eine Übung der Jugendfeuerwehren in Mönchhof zu unterstützen.   

Dienstag, 10. Mai 2011

Feuerwehr kann Brand im Moor schnell löschen

Die anhaltende Trockenheit erfordert immer häufiger den Einsatz der Feuerwehren: Am Sonntagabend brannte am Warrelmannsweg eine kleinere Moorfläche. Da das Feuer frühzeitig entdeckt worden war, hatte die Freiwillige Feuerwehr Bookholzberg keine Mühe, die rund fünf Quadratmeter große Brandfläche abzulöschen. Die Flammen wurden mit Wasser aus dem Tanklöschfahrzeug unter Einsatz einer Löschlanze erfolgreich bekämpft, heißt es im Einsatzprotokoll. Insgesamt waren 32 Mitglieder der Wehr im Einsatz.

Donnerstag, 28. April 2011

Brand im Moorgebiet gelöscht

Die anhaltende Trockenheit hat die Gefahr von Wald- und Flächenbränden deutlich erhöht: Die Freiwillige Feuerwehr Bookholzberg war aus diesem Grund am Dienstagabend im Einsatz. Wie Ortsbrandmeister Carsten Drieling am Mittwoch berichtete, waren insgesamt 40 Mitglieder der Wehr mit drei Fahrzeugen in der südlichen Wesermarsch im Einsatz. Die Löschkräfte wurden gegen 18.25 Uhr angefordert. In einem Moorgebiet brannte es nördlich der Kanalstraße hinter einem Hof auf einer Fläche von etwa 400 Quadratmetern. Das Feuer wurde mit Hilfe von drei Güllefässern verschiedener Landwirte und insgesamt 50 Kubikmetern Wasser gelöscht. Gegen 21 Uhr wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer mit der Auflage zur Nachkontrolle übergeben.

Mittwoch, 27. April 2011

Güllefässer helfen beim Löschen

Zu einem Brand in einem Moorgebiet, etwa 400 Meter nördlich der Kanalstraße auf dem Gebiet des Landkreises Wesermarsch, rückte am Dienstagabend die Freiwillige Feuerwehr Bookholzberg aus. Drei Güllefässer – befüllt mit Wasser – nutzten die Feuerwehrleute laut Ortsbrandmeister Carsten Drieling, um auf dem moorigen Untergrund bis zur Brandstelle zu kommen und das Feuer zu löschen.


„Mit dem Trekker kommt man da einfach besser durch“, berichtet Drieling. Die Fässer, die zwischen 5000 und 20000 Liter fassen, haben verschiedene Landwirte zur Verfügung gestellt und zum Brand gefahren. Alarmiert wurden die Einsatzkräfte von einem Anwohner. Die Ursache des Feuers ist bislang nicht geklärt. Es sei jedoch möglich, dass es ein vermeintlich abgebranntes Osterfeuer war, das wieder aufflammte, hieß es von Seiten der Feuerwehr.

Mittwoch, 20. April 2011

Hecke gerät in Brand

Eine Zypressenhecke ist am Montag gegen 19 Uhr an der Stedinger Straße hinter der Polizeistation in Brand geraten. Auf einer Länge von etwa vier Metern wurde die Hecke durch die Flammen beschädigt. Ein Nachbarsjunge entdeckte den Qualm aus der Hecke und sagte seiner Mutter Bescheid. Die Freiwillige Feuerwehr Bookholzberg erschien mit 30 Helfern und vier Fahrzeugen vor Ort und hatte den Brand schnell gelöscht. Es wurden nach Angaben der Polizei keine weiteren Schäden verursacht, da die Hecke freistehend ist und nicht an umliegende Gebäude grenzt. Verletzt wurde niemand. Zur Brandursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

Montag, 6. Juli 2009

Stroh brennt zum zweiten Mal

Vier Tage nach dem Scheunenbrand in Stenum ist in den Stroh- und Heuballen, die aus dem Gebäude gefahren und auf einer benachbarten Weide abgelöscht worden waren, erneut ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehren Bookholzberg und Schierbrok-Schönemoor rückten am frühen Sonnabendabend aus, um jegliche Gefahr zu unterbinden. Der Einsatz war schnell zu Ende. Am Dienstag waren bis zu 140 Wehrleute insgesamt 19 Stunden lang im Löscheinsatz gewesen.

Freitag, 3. Juli 2009

Strohballenfeuer in Stenum



Zu einem Großeinsatz sind die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Ganderkesee in der Nacht von Montag auf Dienstag ausgerückt. Gegen vier Uhr morgens ging bei der Feuerwehr der Notruf ein, dass am Dorfring in Stenum eine Lagerhalle mit Strohballen brenne. Wie sich herausstellte, lagerten in der gemauerten Halle etwa 500 eng gepresste Rundballen, die lichterloh in Flammen standen. Den insgesamt rund 100 Einsatzkräfte aller Ortsfeuerwehren ist es gelungen, ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohngebäude und auf ein benachbartes Reetdachhaus zu verhindern.