Flohmarktbummler, die ihre Schnäppchen machen, Verkäufer, die sich über gute Geschäfte freuen, vor der Bühne Applaus für die vielfältigen Tanz- und Gesangsdarbietungen und am Rande viel Zeit für ein Wiedersehen und einen ,,Schnack" in ungezwungener Atmosphäre: Das 19. Bookholzberger Sommerfest hat gestern hunderte Besucher in den Nordteil der Gemeinde gezogen. Und sehr zur Freude der vielen ehrenamtlichen Helfer und Aktiven, die sich an der Organisation und Gestaltung des Festes beteiligten, spielte nach den regenreichen Vortagen gestern auch das Wetter ganz gut mit: Bis auf einen Schauer zur Mittagszeit blieb es weitgehend trocken. So zog auch Dietmar Mietrach, Vorsitzender des Vereins ,,Bookholzberger Sommerfest", am Nachmittag eine durchweg positive Bilanz. ,,Wir sind insgesamt sehr zufrieden. Wir haben viele positive Rückmeldungen erhalten", sagte Mietrach auf Nachfrage.
Besonders erfreut zeigte sich der Vereinsvorsitzende über die große Beteiligung der Vereine, Kindergärten und Organisationen, die das Fest mit ihren Aktionen auf dem Kirchplatz und entlang des Friedenswegs bereicherten.
Auch abseits der Bühne wurde allerlei Vergnügliches und Informatives geboten - und wer Hunger oder Durst bekam, konnte sich mit Kaffee und Kuchen oder etwas Herzhaftem und kühlen Getränken stärken. Nächstes Jahr steht der 20. ,,Geburtstag" des Bookholzberger Sommerfestes an. Laut Mietrach könnte es dann ein besonders Programm geben, doch das müsse noch besprochen werden.
Quelle: www.dk-online.de
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Montag, 27. Juni 2011
Donnerstag, 16. Juni 2011
„Dollar-Party“ ergänzt Schützen-Tradition
Neue Partykonzepte und bewährte Traditionen verbindet der Schützenverein Bookholzberg von 1897 bei seinem Schützenfest von Freitag, 1., bis Sonntag, 3. Juli. Zum ersten Mal wollen die Schützen mit ihren Gästen das „Bookholzberger Bergfest“ feiern. Dafür werden zahlreiche Stände mit Süßigkeiten und Snacks, Karussells und eine Hüpfburg auf dem Festplatz aufgebaut. Nebenan im Partyzelt verleiten Bands und DJs zum Feiern – von der Kinderdisko über die „Dollar-Party“ bis zum Ball.
Los geht es am Freitag, 1. Juli, mit einer „Dollar-Party“, die vor allem jüngere Partygänger ansprechen soll. Der Name spricht für sich: Fast alle Glasgetränke kosten einen „Dollar“, beziehungsweise Euro. Die DJs Marco und Scholzi legen dazu die passende Musik auf.
Aus den Niederlanden reist die Band „Tapwacht90“ an, die am Sonnabend, 2. Juli, für Live-Musik sorgt. Danach folgt aus Sicht der Bookholzberger Schützen „der Höhepunkt des Bergfestes“: Die durch ganz Deutschland tourende Partyband „Die Bamberger“, die sich in Bookholzberg bereits beim Sommerfest 2010 bewährte, spielt „alles von A bis Z“. Das Quintett aus Oberfranken kombiniert Volksmusik und Schlager mit der neuesten Pop- und Rockmusik.
Traditionell wird es am Sonntag, 3. Juli. Um 15 Uhr wird das Vogelschießen, das bereits am Sonnabend um dieselbe Zeit beginnt, fortgesetzt. Mittags marschiert der Festumzug durch den Ort, um den amtierenden Schützenkönig Rolf Meley und sein Gefolge am Hillmannsweg abzuholen. Zurück auf dem Festplatz beginnt der „bunte Nachmittag“, erneut mit „Tapwacht90“, unterstützt von den Bookholzberger Dorfmusikanten. Um 19.30 Uhr verabschiedet der SV Bookholzberg im Festzelt sein altes Königshaus und proklamiert die neuen Hoheiten des Ortes. Anschließend lädt der Schützenverein zum großen Königsball in das Festzelt ein, wo noch einmal gemeinsam gefeiert wird.
Quelle: www.dk-online.de
Dienstag, 17. Mai 2011
Kreisverband zieht Konsequenzen aus Fehlbetrag
Awo Buchführung nicht mehr im Ortsverein – Bankvollmacht nur noch zu zweit – Neuer Vorsitzender
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| Kreisgeschäftsführer Thomas Heinrich (rechts) gratuliert Holger Dienst. |
Neuer Vorsitzender des AWo-Ortsvereins Bookholzberg ist Holger Dienst. Der 53-Jährige wurde auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Montagabend einstimmig zum Nachfolger von Andreas Kowitz gewählt. Neue Kassierin ist seine Ehefrau Kira. Das Ehepaar gehört der AWo Bookholzberg seit einem Dutzend Jahren an.
Der langjährige Vorsitzende Kowitz war, wie berichtet, zurückgetreten, nachdem er für einen Auszahlungsbeleg in Höhe von 5000 Euro für Schallisolierung bei der Buchprüfung durch die AWo keine Rechnung vorlegen konnte. Er hat sich inzwischen gegenüber dem Ortsverein verpflichtet, die gesamte Summe bis Ende September zurückzuzahlen.
Der Kreisgeschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt, Thomas Heinrich, der als Versammlungsleiter eingeladen worden war, warnte davor, Kowitz „in der Luft zu zerreißen“. Trotz seiner Verfehlung müsse man anerkennen, dass er in Bookholzberg wichtige Aufbauarbeit für die AWo geleistet habe. Obwohl im vergangenen Jahr 25 „Verluste“ zu verzeichnen waren, ist Bookholzberg mit 198 Mitgliedern der zweitgrößte Ortsverein im Kreisverband Oldenburg-Vechta. Und ebenso wichtig: Es handele sich nicht nur um einen großen, sondern auch um einen aktiven, sehr lebendigen Ortsverein.
Den Fehlbetrag hatte der Kreisverband zum Anlass genommen, die Buchführung der letzten drei Jahre sehr genau unter die Lupe zu nehmen. Dabei wurde keine weitere Unregelmäßigkeit entdeckt. „Auch der Kassenbestand stimmt auf den Cent genau“, berichtete Heinrich.
Als Konsequenz aus Kowitz’ Fehltritt kann über das Bankkonto der AWo künftig ein Vorstandsmitglied nicht mehr allein verfügen. „Wir führen das Vier-Augen-Prinzip ein“, sagte Friedrich. Außerdem soll das Bargeld in der Kasse auf maximal 1000 Euro begrenzt werden. Darüber hinaus soll die Buchhaltung des Kreisverbandes in Zukunft die Buchführung des Ortsvereins erledigen. Dies sei bei einem jährlichen Volumen von 70 000 Euro durchaus angemessen, so Friedrich. Die Satzung aus dem Jahr 1987 wurde entsprechend geändert.
Quelle: www.nwz-online.de
Dienstag, 3. Mai 2011
AWo-Ortsverein will wieder raus aus Schlamassel
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| Holger Dienst |
Den zurzeit vakanten Posten des „Kapitäns“ will Holger Dienst übernehmen – Vorstandsmitglied des AWo-Kreisverbandes Oldenburg-Vechta und bislang Beiratsmitglied der AWo Bookholzberg. Bei der Jahreshauptversammlung am Montag, 16. Mai, soll der 53-jährige Bookholzberger zum neuen Vorsitzenden gewählt werden.
Was vorher passiert war: Im März waren bei einer Kassenprüfung beim AWo-Ortsverein Bookholzberg „Unregelmäßigkeiten“ aufgefallen. Ein vierstelliger Betrag (dem Vernehmen nach 5000 Euro) sei „nicht satzungsgemäß verwendet“ worden. Für das Geld habe es auch keinen Darlehensvertrag mit dem AWo-Ortsverein gegeben.
In der Folge nahm der langjährige Vorsitzende Andreas Kowitz seinen Hut. Kassierer Horst Schnisa kündigte an, für sein Amt künftig nicht mehr zur Verfügung zu stehen.
Mittlerweile sei sichergestellt, dass dem Ortsverein kein finanzieller Schaden entstehe, hatte AWo-Kreisgeschäftsführer Thomas Heinrich vor kurzem erklärt. Es habe auch keinen einzigen Austritt gegeben, ergänzte die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Maria Schnisa am Montag.
Das vakante Amt des Vorsitzenden soll bei der Jahreshauptversammlung am 16. Mai (18 Uhr, Schwarzes Ross) durch eine Nachwahl wieder besetzt werden. Wie Maria Schnisa ausführte, sei ein neuer Kassenwart noch nicht gefunden. Alle weiteren Vorstandsmitglieder würden in ihren Ämtern weitermachen – also bleiben Rosemarie Grams Schriftführerin und Kira Dienst stellvertretende Schriftführerin. Beisitzer bleiben Elke Buschmann, Dörte Kläner, Dietlinde Schünemann und Dagmar Krampert.
Schön wäre es, wenn sich noch weitere Mitglieder bereiterklären würden, für das Amt eines Beisitzers zu kandidiere, sagte Maria Schnisa. Insgesamt habe der AWo-Ortsverein mehr als 200 Mitglieder.
Enno Götze-Taske, Vorsitzender des AWo-Kreisverbandes Oldenburg-Vechta, zeigte sich sehr zufrieden mit der Kandidatur von Holger Dienst und dem Weitermachen der weiteren Vorstandsmitglieder. „Wir kriegen das Ding wieder in den Griff.“ Er gehe davon aus, dass die „gute Arbeit der AWo in Bookholzberg weitergeführt wird“.
Mittwoch, 27. April 2011
Bookholzberg setzt Handwerkerbaum
In Bookholzberg wird nicht einfach ein Maibaum gesetzt, nein, im Dorf gibt es einen besonderen Brauch: den Handwerkerbaum. Der soll am kommenden Sonnabend, 30. April, gesetzt werden. Treffen dafür ist um 18.30 Uhr auf dem Bookholzberger Kirchplatz.
Verantwortlich für das Prachtstück von Baum ist wie immer der Orts- und Heimatverein Bookholzberg/Gruppenbühren, der ihn in Eigenarbeit selbst erstellt. Dabei wird der Baum mit vielen historischen Handwerkerwappen bestückt. Das sieht nicht nur richtig gut aus, das sorgt auch dafür, dass der Handwerkerbaum ein echtes Schwergewicht ist. Deswegen setzen die Festveranstalter zum Errichten darauf, dass möglichst viele starke Männer und Frauen kommen, denn Muskelschmalz ist gefragt am Tau. Am besten ist, wenn gleich ganze Firmen mit von der Partie sind, um mit anzupacken.
Verantwortlich für das Prachtstück von Baum ist wie immer der Orts- und Heimatverein Bookholzberg/Gruppenbühren, der ihn in Eigenarbeit selbst erstellt. Dabei wird der Baum mit vielen historischen Handwerkerwappen bestückt. Das sieht nicht nur richtig gut aus, das sorgt auch dafür, dass der Handwerkerbaum ein echtes Schwergewicht ist. Deswegen setzen die Festveranstalter zum Errichten darauf, dass möglichst viele starke Männer und Frauen kommen, denn Muskelschmalz ist gefragt am Tau. Am besten ist, wenn gleich ganze Firmen mit von der Partie sind, um mit anzupacken.
Samstag, 9. April 2011
AWo: Erste 1000 Euro zurückgezahlt
Um einen vierstelligen Betrag geht es bei den „Unregelmäßigkeiten“ bei der AWo Bookholzberg. Vorsitzender Andreas Kowitz trat zurück, Maria Schnisa übernimmt kommissarisch.
Der Untreue-Verdacht bei der AWo Bookholzberg zieht erste Konsequenzen nach sich. Vorsitzender Andreas Kowitz trat in der Folge von seinem Amt zurück – und in Bookholzberg schießen die Spekulationen ins Kraut. „Wir legen Wert darauf, dass nur zwei Personen aus dem Vorstand in die Unregelmäßigkeiten involviert sind“, stellte AWo-Kreisgeschäftsführer Thomas Heinrich am Freitag klar. Alle anderen hätten erst durch die Prüfergebnisse am 30. März davon erfahren.
Heinrich bestätigte, dass es um einen vierstelligen Betrag gehe, der nicht satzungsgemäß verwendet worden sei (dem Vernehmen nach handelt es sich um 5000 Euro). Der Geschäftsführer widersprach Darstellungen, wonach das Geld als Darlehen entnommen worden sei. Es gebe über den Betrag keinen Darlehensvertrag mit dem AWo-Ortsverein.
Heinrich betonte, dass dem AWo-Ortsverein kein finanzieller Schaden entstehe. Eine Rückzahlungsvereinbarung sei bereits unterschrieben, deren Einhaltung werde durch den Kreisverband beaufsichtigt. 1000 Euro seien schon zurückgezahlt.
Ausdrücklich sprach der Kreisgeschäftsführer dem zurückgetretenen Vorsitzenden Andreas Kowitz seine Wertschätzung für dessen aktive Arbeit beim Aufbau und bei der Entwicklung der AWo in Bookholzberg aus. Kowitz selbst war am Freitag nicht für eine Stellungnahme erreichbar. Laut Satzung werde die stellvertretende Vorsitzende Maria Schnisa jetzt kommissarisch die Leitung des AWo-Ortsvereins Bookholzberg übernehmen.
Am Montag, 11. April, würden Einladungen für eine außerordentliche Mitgliederversammlung versandt, die Anfang Mai stattfinde. „In langen Gesprächen“ habe man Vorstandsmitglieder, die keine Kenntnis von den Unregelmäßigkeiten gehabt hätten, für eine neuerliche Kandidatur bewegen können.
Die Angelegenheit, so sagte Heinrich abschließend, werde auch Konsequenzen für das Handeln des Kreisverbandes haben. Wenn künftig die Kassenbücher der Ortsvereine geprüft werden, werde der Kreisverband „jeden einzelnen Beleg“ anschauen und auf dessen satzungsgemäße Verwendung hin kontrollieren.
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| Andreas Kowitz |
Heinrich bestätigte, dass es um einen vierstelligen Betrag gehe, der nicht satzungsgemäß verwendet worden sei (dem Vernehmen nach handelt es sich um 5000 Euro). Der Geschäftsführer widersprach Darstellungen, wonach das Geld als Darlehen entnommen worden sei. Es gebe über den Betrag keinen Darlehensvertrag mit dem AWo-Ortsverein.
Heinrich betonte, dass dem AWo-Ortsverein kein finanzieller Schaden entstehe. Eine Rückzahlungsvereinbarung sei bereits unterschrieben, deren Einhaltung werde durch den Kreisverband beaufsichtigt. 1000 Euro seien schon zurückgezahlt.
Ausdrücklich sprach der Kreisgeschäftsführer dem zurückgetretenen Vorsitzenden Andreas Kowitz seine Wertschätzung für dessen aktive Arbeit beim Aufbau und bei der Entwicklung der AWo in Bookholzberg aus. Kowitz selbst war am Freitag nicht für eine Stellungnahme erreichbar. Laut Satzung werde die stellvertretende Vorsitzende Maria Schnisa jetzt kommissarisch die Leitung des AWo-Ortsvereins Bookholzberg übernehmen.
Am Montag, 11. April, würden Einladungen für eine außerordentliche Mitgliederversammlung versandt, die Anfang Mai stattfinde. „In langen Gesprächen“ habe man Vorstandsmitglieder, die keine Kenntnis von den Unregelmäßigkeiten gehabt hätten, für eine neuerliche Kandidatur bewegen können.
Die Angelegenheit, so sagte Heinrich abschließend, werde auch Konsequenzen für das Handeln des Kreisverbandes haben. Wenn künftig die Kassenbücher der Ortsvereine geprüft werden, werde der Kreisverband „jeden einzelnen Beleg“ anschauen und auf dessen satzungsgemäße Verwendung hin kontrollieren.
Donnerstag, 7. April 2011
AWo: Kasse in Bookholzberg stimmt nicht
Bei einer Überprüfung seien Unregelmäßigkeiten zutage getreten. Eine Mitgliederversammlung findet statt.
Schock für die AWo in Bookholzberg: Bei einer Kassenprüfung des Jahres 2010 hat der AWo-Kreisverband Oldenburg/Vechta beim AWo-Ortsverein Bookholzberg Unregelmäßigkeiten festgestellt. Hierüber sei „neben dem Vorstand des AWo-Kreisverbandes auch der gesamte Vorstand des AWo-Ortsvereins Bookholzberg am 30. März in Kenntnis gesetzt“ worden, teilte Thomas Heinrich, Geschäftsführer des Kreisverbandes, am Mittwochabend mit.
Der Vorstand des Ortsvereins habe zugesagt, noch in dieser Woche zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Bookholzberg einzuladen. Der AWo-Kreisverband werde als aufsichtsführendes Organ in der kommenden Sitzung des erweiterten Vorstandes konkrete Beschlussvorlagen zum weiteren Vorgehen beraten. Genaueres über die „Unregelmäßigkeiten“ oder auch über Summen sagte Heinrich nicht.
Der AWo-Kreisverband Oldenburg-Vechta ist ein Verband mit etwa 1200 Mitgliedern in 13 Ortsvereinen. Im Rahmen der regelmäßigen Berichterstattung werden durch den Kreisverband jährlich alle Kassenbücher der Ortsvereine geprüft. Die Ortsvereine verwalten Mitgliedsbeiträge und Geldmittel zur Durchführung von satzungsmäßigen Aktivitäten und zur Pflege der Vereinsarbeit.
Schock für die AWo in Bookholzberg: Bei einer Kassenprüfung des Jahres 2010 hat der AWo-Kreisverband Oldenburg/Vechta beim AWo-Ortsverein Bookholzberg Unregelmäßigkeiten festgestellt. Hierüber sei „neben dem Vorstand des AWo-Kreisverbandes auch der gesamte Vorstand des AWo-Ortsvereins Bookholzberg am 30. März in Kenntnis gesetzt“ worden, teilte Thomas Heinrich, Geschäftsführer des Kreisverbandes, am Mittwochabend mit.
Der Vorstand des Ortsvereins habe zugesagt, noch in dieser Woche zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Bookholzberg einzuladen. Der AWo-Kreisverband werde als aufsichtsführendes Organ in der kommenden Sitzung des erweiterten Vorstandes konkrete Beschlussvorlagen zum weiteren Vorgehen beraten. Genaueres über die „Unregelmäßigkeiten“ oder auch über Summen sagte Heinrich nicht.
Der AWo-Kreisverband Oldenburg-Vechta ist ein Verband mit etwa 1200 Mitgliedern in 13 Ortsvereinen. Im Rahmen der regelmäßigen Berichterstattung werden durch den Kreisverband jährlich alle Kassenbücher der Ortsvereine geprüft. Die Ortsvereine verwalten Mitgliedsbeiträge und Geldmittel zur Durchführung von satzungsmäßigen Aktivitäten und zur Pflege der Vereinsarbeit.
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