Flohmarktbummler, die ihre Schnäppchen machen, Verkäufer, die sich über gute Geschäfte freuen, vor der Bühne Applaus für die vielfältigen Tanz- und Gesangsdarbietungen und am Rande viel Zeit für ein Wiedersehen und einen ,,Schnack" in ungezwungener Atmosphäre: Das 19. Bookholzberger Sommerfest hat gestern hunderte Besucher in den Nordteil der Gemeinde gezogen. Und sehr zur Freude der vielen ehrenamtlichen Helfer und Aktiven, die sich an der Organisation und Gestaltung des Festes beteiligten, spielte nach den regenreichen Vortagen gestern auch das Wetter ganz gut mit: Bis auf einen Schauer zur Mittagszeit blieb es weitgehend trocken. So zog auch Dietmar Mietrach, Vorsitzender des Vereins ,,Bookholzberger Sommerfest", am Nachmittag eine durchweg positive Bilanz. ,,Wir sind insgesamt sehr zufrieden. Wir haben viele positive Rückmeldungen erhalten", sagte Mietrach auf Nachfrage.
Besonders erfreut zeigte sich der Vereinsvorsitzende über die große Beteiligung der Vereine, Kindergärten und Organisationen, die das Fest mit ihren Aktionen auf dem Kirchplatz und entlang des Friedenswegs bereicherten.
Auch abseits der Bühne wurde allerlei Vergnügliches und Informatives geboten - und wer Hunger oder Durst bekam, konnte sich mit Kaffee und Kuchen oder etwas Herzhaftem und kühlen Getränken stärken. Nächstes Jahr steht der 20. ,,Geburtstag" des Bookholzberger Sommerfestes an. Laut Mietrach könnte es dann ein besonders Programm geben, doch das müsse noch besprochen werden.
Quelle: www.dk-online.de
Montag, 27. Juni 2011
Donnerstag, 16. Juni 2011
THW sorgt sich um Nachwuchs
Mit ein, zwei Handgriffen ist die graue Trage ausgeklappt. Die Wolldecke wird diagonal darauf ausgebreitet. Darauf kommt dann Philipp Lehnacker. Mit zwei Deckenzipfeln wird er warm eingewickelt, dann werden die Gurte zugeschnallt und festgezogen. So kann er sicher abtransportiert werden.
Philipp Lehnacker muss an diesem Mittwochabend den Verletzten mimen. Um den 14-jährigen Bookholzberger herum üben seine blau uniformierten Kollegen von der Jugendgruppe des Technischen Hilfswerkes (THW) Hude-Bookholzberg Erste Hilfe. Eben haben sie noch drinnen gesessen, im Verbandsgebäude an der Harmenhauser Straße, und sich Theorie und Rechtslage angehört, jetzt geht es an die Praxis. „Die meisten haben bei einem Unfall Angst, irgendetwas falsch zu machen, und machen dann lieber gar nichts“, erzählt Jugendbetreuer Christopher Meyer. „Dabei kann schon ein abgesetzter Notruf Leben retten!“
Jeden Mittwochabend trifft sich der THW-Nachwuchs zum Training: Nicht nur Erste Hilfe wird geübt, sondern auch der Umgang mit den Werkzeugen, die später für Einsätze im Katastrophenschutz notwendig sind. Derzeit sind 36 Jugendliche zwischen zehn und 17 Jahren dabei, berichtet Ausbildungsleiter Björn Ollerdissen und erklärt stolz: „Das ist die größte Gruppe aus unserem Geschäftsbereich“ – und der reicht bis nach Bremen, Bremerhaven und Cuxhaven.
Dennoch plagen den Ortsverband Nachwuchssorgen. Denn mit der Wehrpflicht ist nun auch der Wehrersatzdienst ausgelaufen. Dadurch hatte die Ortsgruppe in den vergangenen Jahren immer ein, zwei neue Mitglieder bekommen, die sich anfangs für zehn, später für vier Jahre verpflichten mussten. Wie groß diese Lücke aufreißen wird, weiß Ollerdissen noch nicht: „Wir stehen jetzt ja erst am Anfang des Problems.“
Er hofft nun darauf, dass die Jugendlichen später in den aktiven Dienst wechseln. Denn dort reicht die Stammbelegschaft längst nicht mehr aus, um alle Aufgaben eines technischen Zugs zu leisten. „Manche müssen doppelte Funktionen übernehmen.“
Quelle: www.nwz-online.de
Philipp Lehnacker muss an diesem Mittwochabend den Verletzten mimen. Um den 14-jährigen Bookholzberger herum üben seine blau uniformierten Kollegen von der Jugendgruppe des Technischen Hilfswerkes (THW) Hude-Bookholzberg Erste Hilfe. Eben haben sie noch drinnen gesessen, im Verbandsgebäude an der Harmenhauser Straße, und sich Theorie und Rechtslage angehört, jetzt geht es an die Praxis. „Die meisten haben bei einem Unfall Angst, irgendetwas falsch zu machen, und machen dann lieber gar nichts“, erzählt Jugendbetreuer Christopher Meyer. „Dabei kann schon ein abgesetzter Notruf Leben retten!“
Jeden Mittwochabend trifft sich der THW-Nachwuchs zum Training: Nicht nur Erste Hilfe wird geübt, sondern auch der Umgang mit den Werkzeugen, die später für Einsätze im Katastrophenschutz notwendig sind. Derzeit sind 36 Jugendliche zwischen zehn und 17 Jahren dabei, berichtet Ausbildungsleiter Björn Ollerdissen und erklärt stolz: „Das ist die größte Gruppe aus unserem Geschäftsbereich“ – und der reicht bis nach Bremen, Bremerhaven und Cuxhaven.
Dennoch plagen den Ortsverband Nachwuchssorgen. Denn mit der Wehrpflicht ist nun auch der Wehrersatzdienst ausgelaufen. Dadurch hatte die Ortsgruppe in den vergangenen Jahren immer ein, zwei neue Mitglieder bekommen, die sich anfangs für zehn, später für vier Jahre verpflichten mussten. Wie groß diese Lücke aufreißen wird, weiß Ollerdissen noch nicht: „Wir stehen jetzt ja erst am Anfang des Problems.“
Er hofft nun darauf, dass die Jugendlichen später in den aktiven Dienst wechseln. Denn dort reicht die Stammbelegschaft längst nicht mehr aus, um alle Aufgaben eines technischen Zugs zu leisten. „Manche müssen doppelte Funktionen übernehmen.“
Quelle: www.nwz-online.de
Ministerium genehmigt Oberschule
Grünes Licht für die „Schule an der Ellerbäke“: Das Niedersächsische Kultusministerium hat dem Antrag der Gemeinde Ganderkesee auf Einrichtung einer Oberschule in Bookholzberg stattgegeben. Wie der Ganderkeseer Landtagsabgeordnete Ansgar Focke (CDU) am Mittwoch auf Nachfrage beim Ministerium erfuhr, befinde sich das entsprechende Genehmigungsschreiben bereits auf dem Weg zu Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas. Damit sind die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, dass die neue Schule – ohne gymnasialen Zweig – bereits zu Beginn des Schuljahres 2011/2012 den Betrieb aufnehmen kann.
Quelle: www.nwz-online.de
Quelle: www.nwz-online.de
„Dollar-Party“ ergänzt Schützen-Tradition
Neue Partykonzepte und bewährte Traditionen verbindet der Schützenverein Bookholzberg von 1897 bei seinem Schützenfest von Freitag, 1., bis Sonntag, 3. Juli. Zum ersten Mal wollen die Schützen mit ihren Gästen das „Bookholzberger Bergfest“ feiern. Dafür werden zahlreiche Stände mit Süßigkeiten und Snacks, Karussells und eine Hüpfburg auf dem Festplatz aufgebaut. Nebenan im Partyzelt verleiten Bands und DJs zum Feiern – von der Kinderdisko über die „Dollar-Party“ bis zum Ball.
Los geht es am Freitag, 1. Juli, mit einer „Dollar-Party“, die vor allem jüngere Partygänger ansprechen soll. Der Name spricht für sich: Fast alle Glasgetränke kosten einen „Dollar“, beziehungsweise Euro. Die DJs Marco und Scholzi legen dazu die passende Musik auf.
Aus den Niederlanden reist die Band „Tapwacht90“ an, die am Sonnabend, 2. Juli, für Live-Musik sorgt. Danach folgt aus Sicht der Bookholzberger Schützen „der Höhepunkt des Bergfestes“: Die durch ganz Deutschland tourende Partyband „Die Bamberger“, die sich in Bookholzberg bereits beim Sommerfest 2010 bewährte, spielt „alles von A bis Z“. Das Quintett aus Oberfranken kombiniert Volksmusik und Schlager mit der neuesten Pop- und Rockmusik.
Traditionell wird es am Sonntag, 3. Juli. Um 15 Uhr wird das Vogelschießen, das bereits am Sonnabend um dieselbe Zeit beginnt, fortgesetzt. Mittags marschiert der Festumzug durch den Ort, um den amtierenden Schützenkönig Rolf Meley und sein Gefolge am Hillmannsweg abzuholen. Zurück auf dem Festplatz beginnt der „bunte Nachmittag“, erneut mit „Tapwacht90“, unterstützt von den Bookholzberger Dorfmusikanten. Um 19.30 Uhr verabschiedet der SV Bookholzberg im Festzelt sein altes Königshaus und proklamiert die neuen Hoheiten des Ortes. Anschließend lädt der Schützenverein zum großen Königsball in das Festzelt ein, wo noch einmal gemeinsam gefeiert wird.
Quelle: www.dk-online.de
Dienstag, 14. Juni 2011
Einbruch in Praxisräume in Bookholzberg
Gewaltsam drangen Einbrecher am Pfingstwochenende durch ein Fenster in die Räume einer Praxis im Grenzweg in Bookholzberg ein. Im Objekt selbst wurden noch weitere verschlossene Türen aufgehebelt und die Räumlichkeiten durchsucht, aber nichts entwendet. Der Sachschaden im Gebäude wird auf ca. 1.500 Euro beziffert.
Quelle: www.presseportal.de
Quelle: www.presseportal.de
Polizeibeamten droht zweites Gerichtsverfahren
Möglicherweise war es kein Einzelfall: Der 58-jährige Polizeibeamte aus Bookholzberg, der vom Landgericht Oldenburg, wie berichtet, wegen sexueller Nötigung zu einer Freiheitsstrafe von 14 Monaten verurteilt worden ist, muss sich eventuell ein weiteres Mal vor Gericht verantworten. Bei der Staatsanwaltschaft ist ein entsprechendes Ermittlungsverfahren anhängig.
Es geht erneut um sexuelle Nötigung. Nachdem die 34 Jahre alte Bookholzbergerin, die auf der Wache von dem 58-Jährigen bedrängt worden war, Anzeige gegen den Beamten erstattet hatte und der Fall publik wurde, brach ein mutmaßliches weiteres Opfer sein Schweigen. Die Frau habe sich ihrem Mann offenbart, der daraufhin bei der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land vorstellig geworden sei, wurde aus Polizeikreisen bestätigt. Bei der Polizeidirektion Oldenburg seien sofort Ermittlungen eingeleitet worden.
Dienstrechtlich hätte ein zweites Gerichtsverfahren keine Konsequenzen: Weil der 58-Jährige bereits zu einer Freiheitsstrafe von über einem Jahr verurteilt worden ist, wird er entlassen.
Quelle: www.nwz-online.de
Es geht erneut um sexuelle Nötigung. Nachdem die 34 Jahre alte Bookholzbergerin, die auf der Wache von dem 58-Jährigen bedrängt worden war, Anzeige gegen den Beamten erstattet hatte und der Fall publik wurde, brach ein mutmaßliches weiteres Opfer sein Schweigen. Die Frau habe sich ihrem Mann offenbart, der daraufhin bei der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land vorstellig geworden sei, wurde aus Polizeikreisen bestätigt. Bei der Polizeidirektion Oldenburg seien sofort Ermittlungen eingeleitet worden.
Dienstrechtlich hätte ein zweites Gerichtsverfahren keine Konsequenzen: Weil der 58-Jährige bereits zu einer Freiheitsstrafe von über einem Jahr verurteilt worden ist, wird er entlassen.
Quelle: www.nwz-online.de
Samstag, 11. Juni 2011
Nachbarin passt gut auf
Bei der aufmerksamen Nachbarin können sich Anwohner des Windmühlenweges bedanken: Der Bookholzbergerin war am Donnerstagnachmittag aufgefallen, dass sich auf der Nachbar-Terrasse ein fremder Mann aufhielt. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, stellte die Frau den Fremden zur Rede. Der machte sich nach einem kurzen Wortwechsel schnell aus dem Staub. Er hatte es noch nicht geschafft, die Terrassentür aufzuhebeln.
Der mutmaßliche Einbrecher war rund 190 Zentimeter groß, etwa 30 Jahre alt, blond und von sportlich/kräftiger Statur. Er war mit einer hellblauen Jeans sowie einem blauen T-Shirt bekleidet.
Quelle: www.nwz-online.de
Der mutmaßliche Einbrecher war rund 190 Zentimeter groß, etwa 30 Jahre alt, blond und von sportlich/kräftiger Statur. Er war mit einer hellblauen Jeans sowie einem blauen T-Shirt bekleidet.
Quelle: www.nwz-online.de
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